Holzzaun

Eine gute Begrenzung

Jeder der ein Haus oder auch nur einen Garten sein Eigen nennt, muss sich früher oder später mit dem Thema Zaun auseinandersetzen. Ein Zaun hat eine Menge Funktionen, die sich so auf den ersten Blick gar nicht erschließen. Man muss schon ein bisschen philosophisch denken, um sich dem Thema „Zaun“ adäquat zu nähern.

Der Holzzaun bietet Schutz

Ein Zaun trennt. Er kennzeichnet die Grenze zwischen Nachbarn, ist die Abgrenzung vom Lebensraum des anderen. Aber er bietet auch Schutz. Schutz vor wilden Tieren, vor feindlich gesinnten Menschen oder Zeitungsjungen. Auch vor Lärm und anderem Ungemach schützt der Holzzaun auf natürliche Weise. Vor allem sind es eben Holzzäune, die sich ganz natürlich ihrer Umgebung anpassen, denn Holz ist ein ursprüngliches Material. Holzzäune sind auch Hilfen für Pflanzen, die irgendwo hochranken wollen. Ein Holzzaun lädt sie förmlich dazu ein.

Der Holzzaun – ein Stück Natur

Holz ist nicht nur ein natürliches, sondern auch ein sehr wandlungsfähiges Material. Holzzäune können senkrecht oder waagerecht angeordnet sein. Sie können fest und unnachgiebig wie eine Trutzburg wirken, aber auch luftig und eher einladend. Das natürliche Material unterstützt eben jeden Blickwinkel.

Holzzäune sind freundliche und wirksame Grenzen

Es ist dann auch schon eine kleine Wissenschaft, sollen alle Möglichkeiten ausgelotet werden. Da gibt es Staketenzäune, Jäger- und Kanikelzäune, Holzlatten- und natürlich Bretterzäune. Eine wunderbare Begründung für die Verwendung von Holzzäunen kann man in einer amtlichen Veröffentlichung über naturgerechte Zäune lesen: Danach sind Holzzäune eine gute Möglichkeit, „freundlich und wirksam Grenzen zu setzen“.